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WM: Gold, Silber, Bronze

 

Die Abschusseinheiten im Training in Vorbereitung der WM von Max und Malte waren vielversprechend und der Bundestrainer zeigte sich, auch wenn schon vor Beginn dieser Weltmeisterschaft das ein oder andere schief ging, äußerst zuversichtlich.  So wurde zum Beispiel der Hinflug des deutschen Teams gestrichen. Wir nehmen den gestrichenen Flug als gutes Ohmen. Nach China ging es genauso los. so Lutz Riemann. Und das Ergebnis bei den Titelkämpfen 2015 waren 2 Weltmeistertitel  in den Staffelwettbewerben sowie eine Bronze Medaille von Malte Striegler. Es galt also dieses Erreichte zu verteidigen. Alle Zeichen standen für die Athleten also auf Angriff.

Hochmotiviert und auf den Punkt fit traten die Plauener Sportler zu den absolvierenden Disziplinen an. Los ging es gleich am ersten Tag mit einem Paukenschlag von Max Poschert. In einer Zeit von 00:34,22 Minuten und somit neuem Europarekord wurde er Weltmeister über die 100m Flossenschwimmen (FS). Lange Zeit sah es in diesem Rennen nach einem deutschen Doppelerfolg aus. Auf Platz zwei liegend wurde Malte Striegler aber nachträglich, weil er die 15m Marke nach der Wende übertaucht hatte, vom Wettkampfgericht disqualifiziert. Endtäuscht, aber auch voller Zuversicht hakte der Plauener das Rennen ab und konzentrierte sich auf die noch anstehenden Aufgaben.  So wurde der sonst für den Tauchclub Nemo startenden Vogtländer an den Folgetagen mit 0:14,52 Minuten (Deutscher Rekord) im Vorlauf, Sechster über 50m Streckentauchen (ST) und belegte über 50m FS Platz neun.

Auch sein Vereinskamerad Max Poschert bestätigte sein Formhoch. Über die fünfzig Meter Distanz im Flossenschwimmen erreichte er mit ebenfalls deutscher Rekordzeit von 00:15,46 Minuten im Vorlauf das Finale, wurde  Siebenter und konnte mit Platz neun über die 200m FS Strecke überzeugen. 

Und dann waren da noch die Staffelwettbewerbe über 4x 200m und 4x100mFS.

Jeweils als Titelverteidiger war das deutsche Team mit doppelter Plauener Beteiligung zu den Wettbewerben angetreten. Doch leider verpassten die Schwimmer um Bundestrainer Lutz Riemann in beiden Disziplinen den Gipfel des Podestes. So wurde das deutsche Team im Rennen 4x 200m, hinter Russland und Italien, Dritter und erkämpfte Silber, hinter den Russen aber diesmal vor Italienern, über die 4x 100m Distanz.                                                                                                                                                                                                           

Im Staffelrennen über die 4x100m FS sorgte Max Poschert als Startschwimmer im Vorlauf für eine kleine Sensation,  die die Flossenschwimmerwelt aufhorchen ließ. Weltrekord über 100m in 00:34:14 min. Doch leider währte diese Bestmarke ganze acht Stunden. Im abendlichen Finallauf toppte der Startschwimmer der Griechen diesen Wert noch einmal um zwei zehntel Sekunden und schlug nach 100m bei unglaublichen 00:33:94 Minuten (!!!) an.  

 

Auch für das Deutsche Nationalteam, die nach dem dritten Starter in diesem Lauf noch abgeschlagen auf Platz fünf lagen, sollte dieser Wettstreit noch versöhnlich enden.  Denn als Malte Striegler, der als Schlussschwimmer ins Wasser sprang, den Turbo zündete und am Schluss des Rennens mit nur noch siebzehnhundertstel Sekunden (!) hinter den Russen anschlug, war die Welt wieder in Ordnung. Am Abschlusstag der Titelkämpfe waren dann noch die Spezialisten über die Langstrecke im Freiwasser an der Reihe. Auch hier konnte, laut Bumdetstrainer Lutz Riemann, Max Poschert in der Mix Staffel über 4x3000m FS überzeugen und schloss die Weltmeisterschaft mit seinem Team mit  Platz sechs ab.

 

Der Gesamtvorstand, als auch Heim- und Landesstützpunkt Trainer Frank Hannich vom Tauchclub Nemo Plauen e.V., zeigten sich aus Plauener Sicht mit dem Erreichten ihrer Schützlinge sehr zufrieden, denn schließlich trugen beide Nemo Sportler erheblich zum deutschen Erfolg  bei dieser WM bei.

Jetzt heißt es aber nach einer langen und für den Tauchclub Nemo Plauen sehr erfolgreichen Saison, vom Nachwuchsbereich bis hin zu den Masters, ob national und auch international, die Erfolge zu feiern und den Blick schon wieder auf das nächste Großereignis, die offenen Sachsenmeisterschaften im Februar kommenden Jahres im heimischen Stadtbad Plauen, zu richten. Der Verein verspricht schon heute allen Zuschauern und Interessenten spannende Schwimmwettbewerbe im Hochgeschwindigkeitsbereich.

 

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