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Finswimming World Cup 2nd Round Lignano 2017 "Ein Spitzenteam aus der Spitzenstadt"

 

Ein wirklich erfolgreiches Wettkampfwochenende liegt hinter den Flossenschwimmern des TC NEMO Plauen.

Insgesamt 10 Medaillen sackten unsere Athleten ein.

Elena Poschart:   1x Gold (800m FS) und 1x Bronze (400mFS)

Max Poschart:     3x Gold (50mFS, 100mFS, 200mFS)

Malte Striegler:   1x Silber (100mFS) und 1x Bronze (50mFS)

4x100m FS Staffel 1xGold

Und einer wuchs bei diesem World Cup gänzlich über sich hinaus.

Robert Golenia:   1x Bronze (200mFS) und 1x Bronze (100mFS)

Robert schwamm über 200m FS auf einen sensationellen Bronze-Rang und holte damit seine erste World Cup- Medaille in einem Einzelrennen. Über 100m FS konnte er mit der gleichen Platzierung glänzen und erfüllte somit in beiden Läufen die WM-Norm. Des weiteren stellte er über die 100m in 38,75sek. einen neuen deutschen Jugendrekord auf. Sensationell.

Herzlichen Glückwunsch!

Und ich denke, einen ganz großen Dank hat sich sein Trainer Frank Hannich verdient. Erst durch seine akribische und bis ins kleinste Detail ausgefeilte Trainingsarbeit ließ Robert, nach Christian Höra, Malte Striegler und Sidney Zeuner, zu dem werden, was er jetzt ist.

WELTSPITZE in seiner Altersklasse.

DANKE FRANK.

 

>offizielle Pressemitteilung<

Plauener Flossenschwimmer glänzen mit 10 Medaillen beim Weltcup

Lignano. „Wir reisen nach Italien um zu gewinnen.“ Mit diesen Worten stiegen Trainer Frank Hannich und Jugendwart Thomas Berends mit den derzeit besten acht Athleten des Tauchclub Nemo Plauen ins Auto nach Lignano/Italien. Und er sollte Recht behalten. Mit sage und schreibe 10 Medaillen, davon 5x Gold, 1x Silber und 4x Bronze setzten sich Elena und Max Poschart sowie Malte Stiegler, Robert Golenia und Sidney Zeuner bei dieser Weltcupveranstaltung deutlich von der Konkurrenz ab.  Aus 21 Nationen waren 88 Mannschaften mit insgesamt 428 Aktiven angereist, um um die Krone bei diesem Weltcup zu schwimmen. Doch dies blieb in dieser Größenordnung einzig und allein den Plauener Flossenschwimmern vorbehalten. Elena Poschart die mit Gold über die 800m FS den Startschuss für die Plauener Festspiele gab und dann später noch Bronze über die 400m holte stachelte ihre Vereinskameraden regelrecht an. Hoch motiviert von dieser Leistung der Chemiestudentin sprangen die anderen Plauener Flossenschwimmer in die Fluten. In einer Fabelzeit von 1:28,18 Minuten erkämpfte der erst siebzehnjährige Robert Golenia Bronze über die 200m FS Distanz und erfüllte somit die Norm für die Juniorenweltmeisterschaften, die im Juli im sibirischen Tomsk stattfinden. Ebenfalls im Normbereich blieb Golenia mit seinem dritten Platz über die 100m Strecke. Hier stellte er zu dem in 38,75 Sekunden einen neuen deutschen Jugendrekord auf und unterbot die alte Bestmarke, die seit 2010 Bestand hatte, um vier hundertstel Sekunden. „Es sind meine ersten Medaillen bei Einzelrennen zu einem Weltcup und es ist ein ganz großer Moment für mich. Ich bin meinem Ziel, an einer Weltmeisterschaft teilzunehmen, verdammt nah gekommen.“, lässt Robert über seinen Trainer Frank Hannich verkünden. Die Entscheidung dazu fällt bei den Deutschen Jugend Meisterschaften im April. Max Poschart, der wieder einmal mit drei Mal Gold über 50, 100, und 200m FS seine Widersacher in die Schranken wies und seine Extraklasse unter Beweis stellte, lies den mitgereisten Betreuerstab um Thomas Berends jubeln. Auch das Plauener Eigengewächs, der frischgekürte Vogtlandsportler Malte Striegler, sorgte mit einem zweiten Rang über die 100m FS Distanz für viel Spannung im Becken. Striegler musste bei diesem Lauf nur seinem Konkurrent und Vereinskamerad Poschart den Vortritt lassen. Mit Platz drei im 50m FS Wettbewerb rundete der Vogtländer die erfolgreichen Einzelwettkämpfe aus Sicht des TC Nemo bei diesem Weltcup ab. Aber auch Weltcup-Neuling Marius Waletzko und die erst zu Jahresbeginn zum TC Nemo gewechselten Freibergerinnen Julia Prochaska und Luise Brinster ließen mit ihren Ergebnissen aufhorchen. Jeweils mit persönlichen Bestzeiten konnten die Flossenschwimmer Waletzko, über 50m ST und 100m FS, sowie Prochaska, über 50m ST, die Wettkämpfe abschließen. Prochaska tauchte die 50m in 19,71 Sekunden und somit in Jahresbestleistung im Jahrgang 2003. Brinster fügte mit mittleren Platzierungen sich perfekt ins Mannschaftsgefüge ein. “Ich bin mit den Leistungen aller Sportler in den Einzeldisziplinen vollkommen zufrieden. Erzielte Trainingsergebnisse wurden perfekt im Wettkampf umgesetzt oder sogar noch unterboten. Und darauf baue ich mit unseren Nachwuchsflossenschwimmern auf.“, sagte Trainer Hannich. Zum Abschluss dieses so erfolgreichen Wochenendes in Lignano, standen noch die Staffelwettbewerbe auf dem Programm. Der mit großer Spannung erwartete Höhepunkt dieses Weltcups. Und die 4x100m Staffel des Tauchclub Nemo Plauen setzte dann dem Ganzen noch die Krone auf. Noch im Vorfeld dieses Weltcups sagte Striegler, der als Schlussschwimmer der Plauener zum Einsatz kam: „ Wir nehmen unseren eigenen deutschen Rekord ins Visier. Diesen aber zu knacken wird sehr schwer, aber um die Medaillenplätze wollen wir auf alle Fälle schwimmen. Vielleicht sogar um Gold.“ Zwar verfehlte die schnellste Vereinsstaffel Deutschlands, mit  Golenia, Poschart, Zeuner und Striegler, ihren eigenen Rekord über diese Distanz nur knapp, doch die Freude über Platz eins und somit Gold  bei diesem Weltcup stellte das Vorhaben in den Schatten. Schier aus Häuschen war der Trainer der Plauener, Frank Hannich, am Telefon. „Alle Strapazen und Anstrengungen im Training haben sich gelohnt. Ich bin verdammt stolz auf das Spitzenteam aus der Spitzenstadt.“ Und damit schloss er alle Athleten und den gesamten Plauener Verein mit ein. 

 

 

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