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Ostertrainingslager 2017

>Pressemitteilung, 22.04.2017<

Nachwuchselite trainierte in Plauen

Plauen. Es ist mittlerweile schon zur Tradition geworden, dass der Tauchclub Nemo Plauen alljährlich in den Osterferien die Nachwuchselite des Flossenschwimmsports ins Trainingscamp in die Vogtlandmetropole einlädt und den Aktiven ein umfangreiches Trainingsprogramm anbietet. Aus den Landesverbänden Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Sachsen sind 68 Sportler und Sportlerinnen der Einladung des Bundesstützpunktes gefolgt. Unter der Anleitung von dreizehn Trainern und sechs Helfern wurde den Flossenschwimmerhoffnungen von morgen einiges abverlangt und ließ sie auch an ihre Grenzen kommen. Neben den Schwimmeinheiten stand das Athletiktraining im Vordergrund. Balance- und Koordinationsübungen standen ebenso wie Ausdauer und Krafttraining auf der Tagesordnung des fünftägigen Camps. „Dank der guten Voraussetzungen die wir hier in Plauen haben, ist die Resonanz zur Teilnahme an diesem Trainingscamp jedes Jahr groß“, sagte Landestrainer Frank Hannich. Weiter fügte er hinzu: „Neben dem Stadtbad und der Turnhalle der Karl Marx Oberschule, sind uns Möglichkeiten für ein ideales Trainingsprogramm gegeben.“ Insgesamt absolvierten die Flossenschwimmer sechzehn Trainingsstunden im Trockenen und siebzehn in der städtischen Schwimmhalle. Die meisten Aktiven sahen dieses Trainingslager auch als Vorbereitung für die Deutsche Jugend-und Junioren Meisterschaften (DJM) am letzten Aprilwochenende in Rostock. So auch Antonia Zimmer vom TC Submarin Pößneck. „Unter fachmännischer Anleitung holte ich mir hier noch den letzten Feinschliff für die DJM in vierzehn Tagen, um in Rostock ganz vorn mitzuschwimmen“, so die Vierzehnjährige die derzeit die Sportschule in Leipzig besucht. Auch für den Plauener Flossenschwimmer und Hoffnungsträger Robert Golenia waren diese Trainingseinheiten eine Feinjustierung mit Hinblick auf die Meisterschaften. Denn hier will er die Nominierung zur Nachwuchsweltmeisterschaft im Juli im sibirischen Tomsk perfekt machen. „Ich habe im Trainingslager alles gegeben und werde dies auch im Wettkampf tun, um meinen großen Traum zu verwirklichen“, sagte Golenia. Eine große Rolle spielte in diesen Tagen aber auch der soziale Faktor dieses Trainingslagers. „Wir sahen in diesem Camp nicht nur auf das Sportliche. Ein ganz wichtiger Aspekt in dieser Woche war für uns, das Miteinander. Die Sportler lernten sich näher kennen, lernten die eigenen Leistungen, als auch die der Anderen zu akzeptieren, zu respektieren und zu würdigen. Das fördert unter anderem die sportliche Fairness und auch den Zusammenhalt unter den Athleten“, erklärte Jugendwart Thomas Berends. Einen Abschluss fand das fünftägige Trainingslager mit einem kleinen Wettbewerb am Samstagvormittag.

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